Donnerstag, 2. August 2007

Da tu ich Wohnen machen

Tjo wie schon erwähnt, haben wir in der ersten Nacht nicht unter ner Brücke geschlafen (dank Empfehlung meiner Peer-Studentin).

Wir also quasi in die Wohnung und erstmal gedacht: "hm". Hm im Sinne von "aha!" oder "interessant!". Naja, jedenfalls war das Vorgefundene nicht ganz so fresh und tight wie das im Interwebs gesehene (Horray for Interwebs! again). Der Korridor als auch besonders die Küche muteten doch etwas "ranziger" an als von irgendwelchen cleanen YouTube Videos. Das Zimmer sah auf den ersten Blick nach einer Mischung aus Krankenhauszimmer und weissrussischer Jugendherberge aus (ok, vielleicht ein BISSCHEN übertrieben).

Wollis Butze:


Jedenfalls wir erstmal schön die Salami in den Flur geworfen, kam aber nicht zurück, da ich momentan wohl noch <=2 Mitbewohner habe dank schwedischen Abstinenzlern, welche wohl Mitte August hier einreissen (nicht einreisen) werden. Habe zumindest einer französische Mitbewohnerin den Weg abschneiden können, welche laut eigener Aussage seit einem Jahr oder seit morgen bzw. Juni eingezogen ist. Ich fand das genauso lustig wie verwirrend wie vermutlich jetzt der geneigte Leser, aber noch mehr Informationen über die bisherige Aufenthaltsdauer waren dem Englisch der Dame nicht zu entlocken. Egal, weiter gehts. Wollis Wohnung ist rein haptisch wie optisch ein wenig kleiner, aber dafür im 3. Stock. Ich wohne nämlich mit dem Kopf an der Eingangstür. Hat alles so seine Vor- und Nachteile. Ansonsten sieht se aus wie meine, außer dass ein vermeintlicher MacGyver Vormieter wohl sein Unwesen an der örtlichen Verkabelung getrieben hat und Technikschrott aus den frühen 90ern in den Wohnungsschränken versteckt hat. Jedem das Seine.


wüst:



Dwell strong!

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